Geschichte

Etwas zur Geschichte des Hauses Hömerschneider

Gerüchten zur Folge leitet sich der Name Hömerschneider von einem Herrenschneider ab, der in diesem Hause einmal gewohnt haben soll...

Es war einmal ein altes Bauernhaus, halb gemauert, halb aus Holz, wie es in der Gegend halt üblich ist. 1925 gelangte das Bauernhaus in den Besitz einer Familie mit 5 Kindern, die es baulich vergrößerten und liebevoll pflegten. Die Weingärten rund um Hömerschneider wurden nach und nach zugekauft. 1934 schlug der Blitz in das Haus ein und es brannte vollständig aus. Auch Kuh und Sau kamen in den Flammen um. Vom Schicksal hart getroffen begann man von Neuem. Das Haus wurde neu aufgebaut, der Keller blieb originalgetreu. Eine Tochter der Familie führte die Wirtschaft eines Tages weiter und das Haus wurde 1975 zu einer stattlichen Buschenschank ausgebaut. Die Familie produzierte hervorragende Weine aus den Trauben Klevner (eine alte Weißburgundersorte), Welschriesling, Weißburgunder und Grauer Burgunder.

Im Jahre 2008 wurde das mittlerweile zu einem Gut herangereifte Anwesen verkauft. Nach dem gelungenen Umbau des Hauses zu einem Gasthaus habe ich die Ehre dieses als Pächter für Sie zu öffnen!

Öffnungszeiten

Mi. – Fr. 10 – 22 Uhr
Sa. 10 – 23 Uhr
So. 10 – 18 Uhr
Mo. und Di. Ruhetag

Ganzjährig Mi.-So. geöffnet!

Sa., So. und Feiertag durchgehend warme Küche.

Sitzplätze 50 Innen / 70 Außen 

 

Wild und herbstliche Gerichte!

 

Betriebsferien:

20. bis 28. Nov. 2017